Softtech kündigt für Mitte August die neue Version 3.0 der webbasierten Aufmaß-Software GRAVA connect an. Zusätzlich zur Anbindung an die AVA-Software AVANTI kann GRAVA connect 3.0 mit einem neuen Verschlagwortungssystem, einem verbesserten PDF-Export sowie einer neuen Oberfläche im Aufmaß aufwarten. Weiter gibt es flexible Abonnement-Modelle. Ein Highlight der Software für grafische Mengenermittlung bildet die neue GRAVA AI, die nicht nur in Projekten nach Informationen suchen, sondern, wie der Hersteller verrät, auch aktiv Funktionen ausführen, Mengen ermitteln und Analysen erstellen kann.

Die Software ging vor einem Jahr in die Phase der Pilotierung und wurde im Dialog mit Anwendern kontinuierlich weiterentwickelt. Bei Handwerksbüros und mittelständischen sowie auch größeren Bauunternehmen hat sich GRAVA connect zwischenzeitlich etabliert. Die Mengenermittlung sei nach Angaben der Nutzerinnen und Nutzer stets nachvollziehbar und transparent.

Die neue Verschlagwortung bietet eine Vielzahl erweiterter Filter- und Auswertungsmöglichkeiten und unterstützt dabei, sämtliche gezeichneten Elemente mit allen Detailinformationen überall wieder aufzufinden. Ob im Leistungsverzeichnis (LV), im Planausdruck oder im Export nach Microsoft Excel: Die automatische Nummerierung jeglicher Elemente und Teilelemente nach individueller Nutzervorgabe wird durchgängig aufgegriffen und sorgt – insbesondere im Zusammenspiel mit den Schlagwörtern – für Transparenz innerhalb von Projektaufgaben.

Auf solchen Schlagwörtern oder Tags sowie vielen weiteren Funktionen von GRAVA connect baut die neue GRAVA AI auf. Die künstliche Intelligenz versteht die Software im Detail und kennt laut Unternehmensangaben die Antworten auf Fragen aller Art zu den in GRAVA connect angelegten Projekten, LVs sowie Aufmaßzeichnungen mit konkreten Mengen. Doch damit nicht genug: Gleichzeitig legt die KI direkt Projekte im System an, kann Tags setzen, passende Marker erstellen, Mengen ermitteln und nicht zuletzt Analysen vornehmen. „Eine KI, die nicht nur Fragen beantwortet, sondern aktiv handelt, am Projekt mitarbeitet“, verrät Christian Pacher, Produktmanager bei der SOFTTECH GmbH.

Angepasst an die KI-Funktionen, die den Nutzerinnen und Nutzern in GRAVA connect zur Verfügung stehen – von der KI-basierten Suche bis zur aktiven, Funktionen ausführenden KI – gibt es unterschiedliche Abonnements. So stellt SOFTTECH beispielsweise mit der flex-Edition eine Variante bereit, die Unternehmen im Monatsabo pausieren können.

Nicht zuletzt bekam GRAVA connect ein Makeover in Form einer komplett überarbeiteten Oberfläche des gesamten Aufmaßes. Auf diese Weise vereinfacht sich, wie der Hersteller verrät, nicht nur die Bedienung, sondern die verbesserte User Experience soll zusätzlich das Aufmessen intuitiver gestalten. Durch den erweiterten und optimierter PDF-Export lassen sich strukturierte Zeichnungen inklusive sämtlicher Folien mit allen relevanten Markern in ein PDF-Dokument übertragen.

„Während der Pilotierung haben wir wie gewohnt sehr eng mit unseren Kunden zusammengearbeitet, damit sie ein Werkzeug bekommen, das sie bei ihren täglichen Aufgaben optimal unterstützt. Herausgekommen ist eine Lösung, die die Anforderungen aus der Praxis allesamt erfüllt. Dazu offerieren wir on top eine KI, die die tägliche Projektarbeit umfassend beschleunigen kann und laut Rückmeldungen von Kunden eine nachvollziehbare Mengenermittlung gewährleistet“, fasst Christian Pacher zusammen.

Quelle: www.softtech.de