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BauGPT erweitert KI-gestützte Leistungsverzeichnisse um direkten GAEB-Export
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Neue Funktion verbindet KI-generierte Ausschreibungstexte mit etablierten AVA-Systemen Die KI-Plattform hat ihre Möglichkeiten zur Erstellung von Leistungsverzeichnissen erweitert. Künftig können KI-generierte Leistungsverzeichnisse direkt im GAEB-Format exportiert und in zahlreiche AVA-Systeme übernommen werden. Damit soll der Übergang von der KI-gestützten Erstellung von Ausschreibungstexten in den praktischen Ausschreibungsprozess deutlich vereinfacht werden.
Nach Angaben von BauGPT können dabei Leistungspositionen, Mengen sowie Kurz- und Langtexte direkt in das GAEB-Format übertragen werden. Anwender erhalten dadurch die Möglichkeit, KI-generierte Leistungsverzeichnisse ohne zusätzliche manuelle Übertragung in ihre gewohnte AVA-Software zu importieren und dort weiterzubearbeiten.
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Volle Kontrolle bei der Mengenübernahme Integration zwischen AVANTI und GRAVA connect
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GRAVA connect, die neue, browserbasierte Aufmaß-Software von SOFTTECH, ist jetzt ebenfalls durchgängig in das AVA-System AVANTI des Softwareherstellers integriert. Genauso wie aus den Autorensystemen SPIRIT von SOFTTECH oder der aktuellen Version Revit 2027 von Autodesk können in AVANTI über einen Dialog der Programme jetzt sämtliche Mengen aus allen Projekten mit nur wenigen Klicks übernommen werden. Die bidirektionale Kommunikation der Programme ermöglicht sehr gute Kontrollmöglichkeiten bei der Mengenübernahme und gewährleistet eine übergreifende Informationstransparenz.
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KI-Roboter für die Baustelle: Automatisierte Maurerarbeiten rücken näher
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Die Digitalisierung im Bauwesen erreicht eine neue Entwicklungsstufe: Ein KI-gestützter Bauroboter für Sanierungsarbeiten könnte künftig körperlich belastende Maurer- und Putzarbeiten übernehmen. Hintergrund ist ein aktuelles Forschungs- und Entwicklungsprojekt aus Nordrhein-Westfalen, das derzeit insbesondere für die Altbau- und Denkmalsanierung Aufmerksamkeit erzeugt.
Im Mittelpunkt steht ein robotergestütztes System, das mithilfe von künstlicher Intelligenz, Kameratechnik, Sensorik und Laserscans unebene Bestandsflächen analysieren und anschließend eigenständig bearbeiten soll. Erste Demonstrationen zeigen bereits einen Roboterarm, der Lehmputz aufträgt und glättet – ein Bereich, der bislang stark von manueller Handarbeit geprägt ist.
Besonders relevant erscheint der Ansatz für die Sanierung historischer Gebäude. Anders als viele bisherige Bauroboter, die auf standardisierte Neubauprozesse ausgelegt sind, soll das neue System gezielt mit unregelmäßigen Bestandsgeometrien umgehen können. Genau darin liegt eine der größten Herausforderungen im Gebäudebestand.
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Bluebeam Max weltweit gestartet – KI für die Planprüfung sorgt für Diskussionen in der Baubranche
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Mit „Bluebeam Max“ hat Bluebeam am 19. Mai 2026 seine neue Premium-Plattform weltweit freigeschaltet. Die Erweiterung der bekannten Revu-Software bringt erstmals umfangreiche KI-gestützte Funktionen für digitale Planprüfung, Markups und automatisierte Workflows in die tägliche Projektarbeit von Architektur-, Ingenieur- und Bauunternehmen.
Die neuen Funktionen wie „Smart Review“, „Smart Overlay“ oder automatisierte Markups sollen Planänderungen schneller erkennen, Abstimmungen vereinfachen und Fehler frühzeitig sichtbar machen. Besonders im Zusammenspiel mit BIM-nahen Prozessen und kollaborativen PDF-Workflows positioniert sich Bluebeam damit zunehmend als intelligente Prüf- und Koordinationsplattform für die Bauwirtschaft. Doch trotz aller Innovationsversprechen wird der Marktstart auch kritisch betrachtet.
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