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Entwurf für barrierefreien Spielplatz: Entsiegelung, neues Mobiliar-Leitbild und klare Rahmenbedingungen
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Für einen öffentlichen Auftraggeber wurde ein Entwurf zur Neugestaltung eines Spielplatzes erarbeitet. Die Planung bewegt sich dabei innerhalb klarer Rahmenbedingungen: Bäume und Hecken durften nicht versetzt werden. Gleichzeitig soll die Anlage inhaltlich und gestalterisch neu ausgerichtet werden – mit einem Leitbild für Bänke und Spielgeräte, einem durchgängig barrierefreien Ausbau sowie der vollständigen Entsiegelung der Fläche.
Bestand bleibt – Nutzung wird neu gedacht
Der Entwurf respektiert die vorhandenen Grünstrukturen als prägendes Element. Statt Eingriffen in den Baumbestand wird das neue Konzept um die bestehenden Strukturen herum entwickelt. Wege, Aufenthaltsbereiche und Spielzonen werden so angeordnet, dass schattige Bereiche gezielt genutzt werden können und die Hecken ihre Funktion als räumliche Gliederung behalten.
Orca Group bündelt führende Softwarekompetenz für die Baubranche
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Mit der Orca Group entsteht ein neuer, starker Verbund etablierter Softwareunternehmen der Baubranche. Unter dem Dach der Gruppe schließen sich Acclaro, BauerSoftware, COSOBA, ISHAP, NetzWerkPlan, ORCA Software, PROJEKT PRO und SOFTTECH zusammen. Ziel ist es, die Digitalisierung von Bauprojekten über alle Phasen hinweg wirksam zu beschleunigen – mit Lösungen, die Komplexität reduzieren, Zusammenarbeit verbessern und die Menschen im Projektalltag spürbar entlasten. Die Orca Group ist Teil des Portfolios von LEA Partners.
Antwort auf die wachsende Komplexität im Bauwesen
Bauprojekte werden zunehmend komplexer: Viele Beteiligte, unterschiedliche Datenquellen und parallele Systeme erschweren den Überblick und führen häufig zu Medienbrüchen. Die Orca Group setzt hier an und schafft die Grundlage für vernetzte Software, die Prozesse durchgängig unterstützt und Planung sowie Ausführung einfacher und transparenter macht. „Mit der Orca Group bringen wir starke Marken und tiefes Branchenwissen zusammen. So entsteht ein leistungsfähiges Ökosystem, das digitales Arbeiten im Bauwesen einfacher und verlässlicher macht – und allen Beteiligten mehr Freiraum für das Wesentliche gibt: Zeit für große Ideen und die Arbeit, die man gerne macht“, so Manfred Scholz, CEO der Orca Group.
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DigitalBau 2026: Ein wichtiges Fundament für die erfolgreiche Bauwende
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Die Sanierung und der Erhalt unserer Gebäude stellen die Baubranche vor komplexe Aufgaben. Denn die vielfältigen Anforderungen an einen resilienten Gebäudebestand lassen sich ohne die umfassende Digitalisierung der Planungs- und Bauprozesse kaum umsetzen. Die digitalBAU, die von 24. bis 26. März 2026 in Köln stattfindet, adressiert diese Aufgaben mit dem Fokusthema „Digitalisierung für den Bestand“. Im Mittelpunkt stehen Technologien, die die Datenerfassung, eine ganzheitliche energetische Bewertung und die Umsetzung von Sanierungsvorhaben präziser und skalierbarer gestalten.
Während der Neubausektor aktuell vor komplexen wirtschaftlichen Herausforderungen steht, entwickelt sich das Bauen im Bestand zum zentralen Zukunftsmarkt für die Bauwirtschaft – in Deutschland und darüber hinaus. Die Gewissheit, dass ehrgeizige Klimaziele ohne eine umfassende Transformation des Gebäudesektors nicht erreichbar sind, bestimmt die Branche heute stärker und nachhaltiger als jemals zuvor.
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Die Zukunft der Bauberufe: Zwischen Fachkräftemangel, Digitalisierung und neuen Rollenprofilen
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Die Bauwirtschaft steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Entgegen verbreiteter Befürchtungen werden Bauberufe nicht massenhaft verschwinden. Stattdessen verändern sich Tätigkeiten, Qualifikationsprofile und Verantwortlichkeiten. Digitalisierung, Building Information Modeling (BIM), Künstliche Intelligenz (KI) und digitale Zwillinge automatisieren vor allem Routinetätigkeiten – während neue, höher qualifizierte Rollen entstehen.
Keine Branche im Abbau – sondern im Umbau
Internationale Arbeitsmarktanalysen zeigen übereinstimmend: Die Bauwirtschaft gehört nicht zu den Branchen mit strukturellem Beschäftigungsabbau. Vielmehr steigt der Bedarf an qualifizierten Fachkräften, insbesondere vor dem Hintergrund von Infrastrukturinvestitionen, energetischer Sanierung und Fachkräftemangel.
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