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SPIRIT: Zahlreiche Kundenwünsche umgesetzt Praktikable Ergänzungen für CAD-Planungssoftware
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In diesem Monat wartet SOFTTECH nach eigenen Angaben mit einer neuen Version des CAD-Systems SPIRIT auf. Wie bereits beim Vorgänger stand auch bei SPIRIT 2026 die Realisierung verschiedener Kundenwünsche im Vordergrund, mit dem Ziel, die tägliche Arbeit für Planungsbüros noch flexibler zu gestalten und die kollaborative Zusammenarbeit im Büro und auf der Baustelle bestmöglich zu unterstützen. Neu ist außerdem die Möglichkeit, mit hinterlegtem Lizenzschlüssel jetzt bis zu 28 Tagen offline mit SPIRIT zu arbeiten sowie die Anbindung an die Bauproduktdaten der Plattform AUSSCHREIBEN.DE.
Die neuen Raumstempel in SPIRIT 2026 liefern in jeder Phase der Planung je nach gesetzten Variablen entsprechende Informationen, wie Raumnummer, Raumbezeichnung oder Mengeninformationen nach DIN je nach Architekturdetaillierung ohne manuellen Zusatzaufwand. Gleichzeitig ermöglicht eine erweitere Planlegende mit weiteren Variablen zur Auswahl mehr Zeichenkomfort mit gesteigerter Praktikabilität.
Twinmotion 2026.1 offiziell veröffentlicht
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Epic Games erweitert Echtzeitvisualisierung für Architektur, BIM und Städtebau deutlich
Mit der offiziellen Veröffentlichung von Twinmotion 2026.1 baut Epic Games seine Echtzeit-Visualisierungslösung für Architektur, Städtebau und BIM-Workflows weiter aus. Die neue Version bringt zahlreiche Funktionen, die insbesondere die Verbindung zwischen Entwurfsplanung, fotorealistischer Darstellung und schneller Projektkommunikation verbessern sollen.
Im Fokus der Version 2026.1 stehen vor allem realistischere Darstellungen bei gleichzeitig vereinfachtem Workflow. Besonders interessant für Planungsbüros dürfte die neue Funktion zum Fotoabgleich („Match Perspective“) sein. Dabei können 3D-Modelle deutlich einfacher in reale Hintergrundfotos integriert werden. Kameraausrichtung, Perspektive und Brennweite werden automatisch angepasst, wodurch sich Bestandsvisualisierungen und städtebauliche Präsentationen schneller erstellen lassen.
Milliarden für Gaskraftwerke – eine Entscheidung gegen die Zukunft der Jugend
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Die Bundesregierung will den Bau neuer Gaskraftwerke mit einer Leistung von rund 12 Gigawatt auf den Weg bringen. Begründet wird das mit Versorgungssicherheit bei Dunkelflauten. Das Problem ist nur: Diese Entscheidung ist teuer, rückwärtsgewandt und klimapolitisch ein schwerer Fehler.
Nach dem aktuellen Gesetzentwurf können auf die Stromkunden ab 2031 zusätzliche Kosten von bis zu 3 Milliarden Euro pro Jahr zukommen. Die Kraftwerke sollen also nicht einfach nur gebaut werden — sie müssen dauerhaft bezahlt werden, damit sie überhaupt bereitstehen. Die Finanzierung soll nach den aktuellen Berichten über eine neue Umlage laufen. Am Ende zahlen also Bürger, Familien, Handwerk, Mittelstand und Industrie über den Strompreis.
Dabei sprechen die Alternativen eine klare Sprache: Mit den grob diskutierten Milliardenbeträgen könnte man hunderttausende bis über eine Million Einfamilienhäuser mit Photovoltaik und Speichern ausstatten oder viele neue Windkraftanlagen bauen. Genau diese Investitionen würden dauerhaft sauberen Strom erzeugen, Stromkosten stabilisieren und CO₂ vermeiden. Stattdessen wird wieder Geld in fossile Infrastruktur gelenkt, die nur dann klimaneutral wäre, wenn künftig ausreichend bezahlbarer grüner Wasserstoff verfügbar ist — genau das ist aber bisher keineswegs gesichert.
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KI-Agenten im Bauwesen: Forschung erreicht neue Entwicklungsstufe
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Neue Benchmarks zeigen Fortschritte bei Planverständnis, BIM-Koordination und automatisierter Dokumentenprüfung
Die Forschung rund um Künstliche Intelligenz im Bauwesen entwickelt sich derzeit mit hoher Dynamik weiter. Im Mittelpunkt stehen zunehmend sogenannte „agentische KI-Systeme“, die nicht mehr nur Texte generieren oder einzelne Fragen beantworten sollen, sondern eigenständig komplexe Aufgaben aus Planung, BIM-Koordination und Dokumentenmanagement bearbeiten können.
Aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichungen zeigen, dass sich der Fokus der Entwicklung deutlich verschiebt: Weg von experimentellen KI-Demonstrationen hin zu praxisnahen Systemen, die reale AEC-Workflows (Architecture, Engineering & Construction) analysieren und unterstützen können.
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