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Lokale KI auf der CAD-Workstation: Wenn das Sprachmodell direkt im Planungsbüro arbeitet
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Künstliche Intelligenz in Planungsbüros war bislang fast automatisch mit der Cloud verbunden. Wer große Sprachmodelle nutzen wollte, schickte seine Anfrage – und häufig auch Teile seiner Daten – an externe Rechenzentren. Neue Workstation-Generationen könnten dieses Prinzip nun zunehmend verändern.
Moderne Prozessorplattformen ermöglichen es inzwischen, auch größere KI-Modelle direkt auf einer mobilen oder stationären CAD-Workstation auszuführen. Damit könnte sich für Architektur-, Ingenieur- und Planungsbüros eine interessante Alternative zur ausschließlichen Nutzung von Cloud-KI entwickeln.
Ein aktuelles Beispiel liefert AMD mit der Ryzen AI Max PRO 400 Serie. Systeme dieser Generation können mit bis zu 192 GB gemeinsam nutzbarem Speicher ausgestattet werden. Bis zu 160 GB davon lassen sich für GPU-Aufgaben verwenden. Damit können nach Herstellerangaben sogar stark komprimierte Sprachmodelle mit mehr als 300 Milliarden Parametern lokal betrieben werden.
Hottgenroth bringt KI direkt ins mobile Gebäudeaufmaß
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LiDAR-Scan, automatische Geometrieerkennung und digitale Gebäudedaten sollen enger zusammenwachsen. Hottgenroth kündigt für seine GebäudeScan-App die direkte Einbindung von künstlicher Intelligenz an. Erste Details sollen im Herbst gezeigt werden.
Die digitale Bestandserfassung entwickelt sich zunehmend vom reinen Aufmaß hin zu einem automatisierten Prozess. Hottgenroth Software arbeitet derzeit daran, künstliche Intelligenz direkt mit der mobilen Gebäudeerfassung zu verbinden. Auf der GET Nord 2026 in Hamburg will das Unternehmen erstmals einen Ausblick darauf geben, wie KI unmittelbar in die GebäudeScan-App integriert werden soll. Das geht aus einer aktuellen Mitteilung des Bundesverbands Software und Digitalisierung im Bauwesen (BVBS) vom 24. September 2026 hervor.
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Backflip AI - Umwandlung von Zeichnungen und Scans in parametrische CAD-Modelle.
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Backflip zeigt, wie künstliche Intelligenz zunehmend editierbare Geometrie erzeugt und verändert. Für CAD und BIM eröffnet das neue Möglichkeiten. Der entscheidende Maßstab wird die Verlässlichkeit der Modelle im Planungsalltag sein.
Ein Gebäude aus wenigen Stichworten visualisieren, Fassadenvarianten ausprobieren oder einer Skizze eine fotorealistische Wirkung verleihen: Solche Anwendungen haben die Diskussion über künstliche Intelligenz in der Architektur geprägt. Inzwischen rückt eine weitergehende Frage in den Mittelpunkt: Wie gut kann KI die geometrischen Strukturen eines Entwurfs erfassen und daraus Modelle erzeugen, die sich fachlich weiterbearbeiten lassen?
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SPIRIT: Zahlreiche Kundenwünsche umgesetzt Praktikable Ergänzungen für CAD-Planungssoftware
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In diesem Monat wartet SOFTTECH nach eigenen Angaben mit einer neuen Version des CAD-Systems SPIRIT auf. Wie bereits beim Vorgänger stand auch bei SPIRIT 2026 die Realisierung verschiedener Kundenwünsche im Vordergrund, mit dem Ziel, die tägliche Arbeit für Planungsbüros noch flexibler zu gestalten und die kollaborative Zusammenarbeit im Büro und auf der Baustelle bestmöglich zu unterstützen. Neu ist außerdem die Möglichkeit, mit hinterlegtem Lizenzschlüssel jetzt bis zu 28 Tagen offline mit SPIRIT zu arbeiten sowie die Anbindung an die Bauproduktdaten der Plattform AUSSCHREIBEN.DE.
Die neuen Raumstempel in SPIRIT 2026 liefern in jeder Phase der Planung je nach gesetzten Variablen entsprechende Informationen, wie Raumnummer, Raumbezeichnung oder Mengeninformationen nach DIN je nach Architekturdetaillierung ohne manuellen Zusatzaufwand. Gleichzeitig ermöglicht eine erweitere Planlegende mit weiteren Variablen zur Auswahl mehr Zeichenkomfort mit gesteigerter Praktikabilität.
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